News aus der Yachting-Szene

boot 2021 in Düsseldorf fällt aus
Düsseldorf (SP) Die Wassersportmesse boot Düsseldorf 2021 ist definitiv abgesagt. Sie war wegen der Pandemie zunächst auf April verschoben worden. Die nächste Wassersportmesse boot Düsseldorf soll erst wieder 2022 stattfinden. Die Messe Düsseldorf hat nach eigenen Angaben aufgrund der anhaltenden Pandemie und den damit verbundenen weltweiten Lockdown-Maßnahmen am Donnerstag, 21. Januar, entschieden, die boot Düsseldorf für das Jahr 2021 abzusagen. Die nächste boot öffnet, wie im Messekalender terminiert, ihre Tore vom 22. bis 30. Januar 2022. Eine Durchführung zum geplanten Termin im April sei unter den gegebenen Umständen nicht mehr gewährleistet, sagt Wolfram N. Diener, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf: „Das anhaltend hohe Infektionsgeschehen und das vorerst nicht absehbare Ende des Lockdowns lassen eine Wiederaufnahme des Messebetriebs Ende April zunehmend unrealistisch erscheinen. Wir haben die Lage mit unseren Partnern neu bewertet und uns gemeinsam für eine frühzeitige Absage der boot 2021 entschieden. Unsere Priorität liegt auf der Gesundheit und der Planungssicherheit unserer Aussteller, Besucher und Dienstleister. Alle Aktivitäten werden nun auf die erfolgreiche Durchführung der boot 2022 konzentriert.“ Das Ziel sei die Rückkehr zum Konzept der boot Düsseldorf sowohl als Event für alle Wassersportler als auch als Geschäfts- und Networking-Plattform für das internationale Fachpublikum. Für 2022 werde zudem an einem hybriden Messeerlebnis gearbeitet, das unter anderem die digitale Teilnahme an Seminaren und Veranstaltungen auf der boot in Düsseldorf ermögliche.
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Planungen für die boot 2021 laufen weiter
Düsseldorf (SP) boot Düsseldorf is still on course - in stormy weather: Ob, wie und wann die internationale Wassersportmesse boot Düsseldorf 2021 stattfinden wird, will die Messeleitung Ende November je nach Lage der Corona-Pandemie entscheiden. In der ersten Dezemberwoche 2020 solle es eine definitive Verlautbarung geben, teilte Projektleiter Petros Michelidakis bei einer Online-Pressekonferenz mit. Solange werde weiter geplant. Doch angesichts der Corona-Pandemie, der bereits etliche Messen zu Opfer gefallen sind, dürfte zumindest der Januar-Termin (23. bis 31. Januar 2021) mehr als fraglich sein: Hinter den Kulissen ist bereits von einer zunehmenden Zahl von Absagen von Ausstellern die Rede. Yachtbauer wie die HanseYachts AG haben mit Corona bedingten Ausfällen und Verzögerungen zu kämpfen. Ein möglicher Ersatztermin könnte im März 2021 sein.
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#corona Wassersport in Holland
Enkhuizen (SP, update 26. Juni 2020) Die Sanitärgebäude auf Campingplätzen, in Ferienparks und Yachtäfen in den Niederlanden sind wieder (mit Dusch- und Waschräumen) geöffnet werden. Ursprünglich sollen gemeinsame Wasch- und Duschräume erst am 1. Juli geöffnet werden. Die Marinas sind samt Toiletten wieder geöffnet und empfangen auch Gastlieger, wie beispielsweise auf den Wattenmeerinseln. Allerdings gilt weiterhin die 1,5-Meter-Regel. Auf den Inseln gilt zum Teil Anmeldepfllicht. Auf Texel wird darum gebeten, eigene Sanitäreinrichtungen zu nutzen. Auf Terschelling wird empfohlen, den Fäkalientank bei der Ankunft (gratis) an der Pumpe zu entleeren.
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Rückholaktion für Karibik-Segler
Cuxhaven (SP) Der Blauwassersegler-Verein Trans Ocean (TO) unterstützt Karibik-Segler auf ihrem Rückweg nach Europa. Die Zeit drängt: In wenigen Wochen beginnt die Hurrikan-Saison, praktisch alle südlich gelegenen "Hurrikan-Holes" sind Corona-bedingt dicht. TO will nun mit dem „Trans-Ocean Rolling Home Team 2020" die Segler auf ihrem Weg ins Heimatrevier unterstützen. Peter Wiedekamm, Vorsitzender von Trans-Ocean: „Selbstverständlich werden sie allein segeln müssen, doch werden wir versuchen für freie Häfen auf dem Rückweg zu sorgen und die Segler fortwährend mit Informationen und aktuellen Daten unterstützen." Denn fast täglich ändern sich die Bedingungen in den Häfen, das Anlegen ist praktisch nirgendwo mehr erlaubt, auf den Azoren gibt es aber beispielsweise Treibstoff und Proviant am Ankerplatz. Doch auf hoher See sind aktuelle Infos rar.
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Boris Herrmann bei der Vendée Globe
Düsseldorf (SP) Der Hamburger Skipper Boris Herrmann will als erster deutscher Teilnehmer an der nächsten Vendèe Globe, dem legendären Solo-Rennen um die Welt, teilmehmen. Bei der interationalen Wassersportmesse "boot" 2020 in Düsseldorf stellte er gemeinsam mit Vertretern der Vendée Globe-Organisatoren seine Projekt vor.
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